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Unendlich

Tretet mir näher, Hafis und Goethe,

Schwankend geeint zu weisester Lust.

Teilet die Wege jenseits der Nöte,

Heilet das Sehnen in meiner Brust.


Seid, meine Brüder, heilig umfangen,

Drillingsgewese durchwobener Zeit!

Mit euch will ich nach Liebe langen,

Zu dreifaltigster Dichtung bereit…


Und von Versen trunken bebe die Welt,

Tönend Gesänge voll rauschhaftem Glück,

Dass sich staunend träume das Sternenzelt

In die Feier göttlicher Worte zurück.



© 2023 alexander hans gusovius


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